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Marillenernte in der Wachau

Marillenernte hat in der Wachau begonnen © Steve Haider

Die Haupternte der Original Wachauer Marillen dauert noch an.

Lt. Auskunft erfahrener Marillenbauern gibt es heuer eine besonders erfreuliche Erntesituation bei der geschützten Marke der "Original Wachauer Marille": die Erntemenge ist deutlich höher als in anderen Jahren und vor allem die Qualität der Früchte ist ausgezeichnet.

Da die Marillen immer folgeartig reifen, können nach wie vor täglich reife Früchte geerntet werden.
Beziehen kann man die Original Wachauer Marille direkt beim Marillenbauern oder bei einem der zahlreichen orange-farbigen Verkaufsständen entlang den Straßen und in den Wachauer Orten.

Wer Marillen aus verschiedenen Regionen probiert, erkennt die Besonderheit der Wachauer Marille sofort: Sie sieht nicht nur hübsch und prall aus, sondern schmeckt auch ausnehmend süß und saftig. Deshalb wurde sie auch unter dem Namen Wachauer Marille EU-geschützt.

Marmelade, Knödel & Co
Während das ganze Jahr Wachauer Marillenprodukte vor allem in flüssiger und verkochter Form als Marmelade, Säfte, Liköre oder Schnäpse verkostet werden können sind nun die frischen Marillen die Stars der Wachauer Wirtsstuben und Wirtshausküchen. Wer frische Wachauer Marillen verkosten will, kann sich jetzt in der Wachau an der kreativen Genuss-Vielfalt rund um die Marille erfreuen, welche die Chefs in den Restaurants der Wachau auf die Teller bringen.

Das Original kaufen
Beim Kauf von Wachauer Marillen sollte man darauf achten, dass auch wirklich das Original im Einkaufskorb landet. Erkennbar sind diese Früchte am entsprechenden Logo auf den Kartons, das ein Marillenzisterl zeigt. Seit 2003 kümmert sich der Verein Original Wachauer Marille um die Erhaltung und Vermarktung dieser für die Wachau so typischen Frucht. Das Siegel des Vereins dürfen nur Betriebe führen, die sich verpflichten, die seit mehr als 100 Jahren in der Wachau üblichen Sorten von besonderer Qualität zu produzieren.

Perfekte Reife der Wachauer Marille
Optimal war heuer das Blühwetter für die Wachauer Marillenbäume. Die Früchte reifen klimatisch bedingt zuerst im Raum Krems, dann weiter stromaufwärts, und zuletzt im Spitzer Graben. Die Ernte dauert erfahrungsgemäß mehrere Wochen, da nicht alle Marillen gleichzeitig reif werden. Geerntet werden die vollreifen Früchte in sorgfältiger Handarbeit mit dem Wachauer Marillenzistel, dem traditionellen Pflückkorb für die Marille. Durch seine schmale und spitz nach unten zusammenlaufende Form kann mit dem Zistel einfacher in den hohen Bäumen geerntet werden, und der Druck auf die unten im Pflückkorb liegenden Marillen wird dadurch nicht zu groß.

Alle Informationen zum Kauf und den Erlebnismöglichkeiten rund um die Wachauer Marille, inklusive Live Webcam zum Reifestatus finden sich unter www.marillenernte.com

Presserückfragen:
Mag. Jutta Mucha-Zachar, Donau Niederösterreich Tourismus GmbH
Schlossgasse 3, 3620 Spitz, Tel: +43(0)2713-30060-24
email: jutta.mucha-zachar(at)donau.com 


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