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Oberösterreich

Römerspuren entlang der bayerisch-oberösterreichischen Donau entdecken

RömerBurgus Oberranna ©WGD Donau Oberoesterreich Tourismus GmbH, Hochhauser
Römerbad in Schlögen

Das römische Reich prägte mit seinen Legionären, Handwerkern und Bauern, den Kastellen und Bädern über 500 Jahre lang unser Land. Dabei wurden bleibende Spuren hinterlassen. Die Donau bildete die Nordgrenze des römischen Reiches. Der Hauptstützpunkt war „Lauriacum“, ein Legionslager auf dem Gebiet des heutigen Enns. Das römische Militär steuerte von hier aus ein Netzwerk an Kastellen und Stützpunkten zum Schutz der Grenze, von Linz bis Schlögen und Oberranna im Oberen Donautal.

Entlang der bayerisch-oberösterreichischen Donau können einige Römerspuren bestaunt werden. Sie lassen die Geschichte der Römer wieder aufleben und geben einen Einblick in deren Alltag. Zu diesen Spuren zählen das Römerkastell sowie das Römermuseum Boiotro in Passau, der RömerBurgus in Oberranna, der Römerpark in Schlögen und das Museum Lauriacum in Enns.

Das Römermuseum Kastell Boiotro befindet sich in der Passauer Innenstadt und ruht auf den Fundamenten des um 280 n. Chr. erbauten Kastells Boiotro. Der RömerBurgus in Oberranna, auch STANACUM genannt, ist etwa 1700 Jahre alt und das am besten erhaltene antike Gebäude in Oberösterreich. Im Römerpark in Schlögen warten ein Kastell, eine kleine Zivilsiedlung und ein römisches Bad darauf erforscht zu werden. Die Schausammlung im Museum Lauriacum in Enns ist eine der bedeutendsten Sammlungen der Römerzeit in Österreich und widmet sich beim Leben im Legionslager und der römischen Siedlung.

Also auf geht's, packt euren Rucksack und entdeckt die Spuren der Römer!
Mehr Informationen zu den Römerspuren an der Donau in Oberösterreich finden Sie hier.


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